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Janosch ist 22 und hatte noch nie Sex. Seine Unschuld schenkte er schließlich der Prostituierten Gabi, die nicht nur reif und erfahren, sondern auch ziemlich sexy war.

“Du Lusche hast doch eh noch nie einen weggesteckt!” Dieser Satz meines Kumpels Thomas hatte mich ganz schön getroffen. Ich wusste, dass er es nicht böse meinte und er mich trotz meiner Schüchternheit bei Frauen mochte, doch er sprach genau das aus, was ich insgeheim dachte.

Ja, ich war eine Lusche, denn bei Frauen konnte ich absolut nicht landen. Dabei sah ich nicht schlecht aus, ich trainierte, ich war fit und durchaus vorzeigbar. Doch ich brachte einfach den Mund nicht auf, sobald eine attraktive Frau auch nur in meine Nähe kam.

Länger als gedacht ging mir dieser Satz nach und so saß ich abends auf dem Sofa und betrank mich. Immer wieder gingen Thomas Worte durch meine Gedanken und nachdem ich bereits einen ordentlichen Schwips hatte, beschloss ich etwas zu ändern. Ich wollte keine Jungfrau mehr sein. Ich wollte auch Sex haben und zwar noch heute.

Ein mutiger Schritt

Ich nahm mein Handy und suchte gezielt nach Bordellen in meiner Umgebung. Tatsächlich kannte ich mich auch hier nicht aus, ich war eben eine Lusche. Ich wurde fündig und entschloss mich dazu sofort hinzufahren.

Obwohl ich längst meinen Führerschein besaß, verzichtete ich aufgrund meines Alkoholpegels lieber auf meinen Kleinwagen und rief mir ein Taxi. Erst als ich dem Fahrer die Adresse genannt hatte fiel mir ein, dass er nun bestimmt genau wusste, wohin meine Reise geht. Ich musste kichern, der Alkohol benebelte mich.

Als wir vor der Tür des Freudenhauses standen und ich dem Fahrer sein Geld reichte, wünschte er mir mit einem Zwinkern in den Augen viel Spaß. Ich hatte doch gewusst, dass er mich durchschaut hatte.

Ich sehnte mich nach meinem Whiskey, denn die Nervosität machte mich beinahe wieder nüchtern. Am liebsten wäre ich umgekehrt, doch jetzt war meine Neugier geweckt und ich wollte mir selbst beweisen, dass ich Sex haben konnte. Mit klopfendem Herzen drückte ich die schwere Eichentür auf und betrat das Etablissement.

Ein beeindruckendes Ambiente

Ich sah mich schüchtern um. Überall hingen Pin-Ups an den Wänden, der Raum war völlig in rotes Licht getaucht. Die Bar wurde von zwei süßen Mädels in Reizwäsche bewirtet und an den Tischen rund herum saßen Frauen und Männer. Die Frauen trugen allesamt äußerst erotische Wäsche, während die Männer noch vollständig bekleidet waren.

Ich ging mit zitternden Knien auf die Bar zu und senkte den Kopf. “Was darfs denn sein”, fragte mich die süße Blonde mit den Apfelbrüstchen freundlich, sie sah mir meine Nervosität bestimmt an.

“Einen Scotch”, bestellte ich das stärkste Getränk was mir einfiel und war froh, dass sie sich sogleich an die Arbeit machte und mir kurz darauf den Drink reichte. “Ich setz mich da vorne hin”, erklärte ich und sie lächelte mir gewinnend zu.

Ich ließ mich auf einen der roten Plüschsessel fallen und hätte mich am liebsten unsichtbar gemacht. Verstohlen beobachtete ich das Geschehen um mich herum. Einige Frauen saßen in einer Gruppe zusammen und ich sah, dass die blonde Barfrau auf sie zusteuerte. Sie lieferte eine Runde Getränke und flüsterte mit einer reifen blonden Milf, die direkt zu mir rüber sah.

“Die macht sich über mich lustig”, dachte ich bei mir und spürte Panik in mir aufsteigen, als sich die Milf plötzlich erhob. Ich beobachtete sie aus den Augenwinkeln und zu allem Unglück bekam ich ausgerechnet jetzt einen Harten.

Sie war recht klein, trug einen blonden Pagenschnitt und war zwischen 30 und 40 Jahren alt. Sie war schlank, ihr wogender Busen ruhte in einer Korsage und ihre Taille blitzte an den Seiten hervor. Ihre Beine waren im Verhältnis zum Rest des Körpers ziemlich lang, man sah ihr an, dass sie ihren Körper gern hatte.

Mit Gabi aufs Zimmer

Kurz darauf sah ich ihre schwarzen HighHeels vor mir, denn ich hatte den Kopf immer weiter gesenkt. “Hallo Fremder, darf ich mich zu dir setzen?”, begrüßte sie mich und ich nickte. Sie nahm mir gegenüber Platz und sah mich an. Ich glaube in diesem Moment habe ich eine feuerrote Birne bekommen und nahm direkt einen großen Schluck Scotch.

“Noch einen”, rief sie der Kollegin von der Bar zu und diese brachte mir keine zwei Minuten später einen weiteren Drink. “Du warst noch nie hier, stimmts?”, wollte sie wissen und ich nickte. Endlich schaffte ich es ihr zumindest meinen Namen zu nennen und sie stellte sich lächelnd als Gabi vor.

“Janosch, du hast noch nicht so oft mit Frauen Bekanntschaft gemacht, oder?”, fragte sie mich ziemlich direkt und sah mir offen in die Augen. Dabei beugte sie sich über den Tisch, so dass ihre Brüste direkt in mein Blickfeld fielen. Mein Schwanz reagierte immer noch und war bretthart.

“Ich habe noch gar keine Erfahrung mit Frauen, ich bin eine Lusche”, stammelte ich und sie legte ihre Hand auf meine. “Na, also ich finde es eher sehr schön, dass du noch nicht mit der halben Stadt Bekanntschaft gemacht hast”, sagte sie leise und ich glaubte mein Herz würde aus der Brust springen.

Ich stürzte auch den zweiten Scotch runter und wurde langsam mutiger. “Ich würde das trotzdem gern ändern”, erklärte ich ihr und sie strahlte. “Hast du Lust, dass wir uns ein wenig zurückziehen und dort weiter unterhalten?”, fragte sie mich und ich nickte.

Sie stand auf und ich lief ihr einfach hinterher. Ich starrte auf ihre prallen Pobacken, mein Schwanz stand in meiner Hose seinen Mann und ich konnte gar nicht fassen, dass ich tatsächlich hier war und gerade dabei war mit dieser granatengeilen Milf aufs Zimmer zu gehen.

Eine tolle Show

Als wir in einem ebenfalls in rotes Licht getauchten Zimmer ankamen, zog sich Gabi für einen Moment zurück und ließ mich unter die Dusche. Kurz darauf setzte ich mich nur mit einem Handtuch umwickelt auf einen der Sessel. Sie kam keine Minute später zurück und strahlte mich an.

“Du bist wirklich ein Süßer”, flüsterte sie, als sie sehr dicht an mir vorbei ging. Ich zitterte und beobachtete sie genau. Sie legte sich auf das große breite Bett und begann langsam die Korsage zu öffnen. Häkchen für Häkchen befreite sie ihren Körper daraus und schließlich zog sie sich auch den String über die knackigen Pobacken nach unten.

Sie trug nun nur noch ihre Highheels und die halterlosen Strümpfe und ließ sanft ihre Hände über ihren eigenen Körper wandern. Sie streichelte ihre Brüste, ihre Nippel und schloss dabei genießerisch die Augen.

Ich starrte wie gebannt auf ihren Körper, als sie schließlich mit der Hand über ihren Bauch nach unten wanderte. Endlich öffnete sie die Schenkel und ich sah zum ersten Mal in meinem Leben eine Muschi live. Das war ein unvergesslicher Anblick, ihr feuchtes, rosiges Fleisch, komplett rasiert und so einladend.

Ihre Finger wanderten zwischen ihre Schamlippen, es schmatzte leise, als sie sachte hin und her rieb. Ich glaubte beinahe zu explodieren. Sie sah zu mir auf und lächelte wieder.

“Ich mag es, wenn Männer mich dort mit ihren Händen oder ihrer Zunge berühren”, erklärte sie und ich begann zu schwitzen. Jetzt war ich wohl an der Reihe meinen Mann zu stehen.

Das erste Mal Oral

Zitternd stand ich auf und ging auf sie zu. Ich ließ mich neben ihr auf das Bett sinken und starrte auf ihre Muschi. Ganz vorsichtig begann ich sie zu streicheln, erst ihre Brüste, ihre Hüfte, ihren Bauch und schließlich ihren Venushügel. “Magst du mich lecken?”, fragte sie vorsichtig und ich nickte.

Oh ja, das wollte ich wirklich. Zentimeter für Zentimeter näherte sich mein Gesicht ihrer Möse. Ich sog den Duft ihrer Weiblichkeit ein und streckte dann vorsichtig meine Zunge raus, um sie dort zu berühren.

Sie schmeckte süßlich, warm, es war aufregend und so neu, dass ich beinahe sofort in meine Hose spritzte. Mir wurde siedend heiß, ich zitterte und sie schien zu merken, was mit mir passiert war. “Ich habe viel Zeit”, lächelte sie und spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen.

Nun war ich nicht mehr zu halten. Mit der Zunge fuhr ich wieder und wieder durch ihre Furche. Ich wollte jeden Winkel dieser sexy Frucht erschmecken, sie genießen und ihr einen Höhepunkt bescheren. Und sie schien Gefallen an dem zu finden, was ich zwischen ihren Schenkeln anstellte.

Ihr Körper hob und senkte sich, sie massierte selbst ihre Brüste und presste ihre Möse immer fester gegen mein Gesicht. Ich fuhr mit der Zunge in sie hinein, leckte ihr Loch aus und rutschte zwischenzeitlich sogar zu ihrem Poloch nach unten. Das kleine, gekräuselte Sternchen faszinierte meine Zunge und so wechselte ich zwischen beiden Öffnungen hin und her.

Als Gabi zum Höhepunkt kam, packte sie meinen Kopf und presste ihre Möse ganz fest auf mein Gesicht. Ich bekam kaum noch Luft.

Kein erstes Mal für Janosch

Atemlos setzte sie sich auf und strich mir durchs Gesicht. “Das war Wahnsinn, du bist so unendlich zärtlich und gut”, hauchte sie und ich wurde rot. Das Kompliment tat mir gut.

Ihre Hand wanderte zu meinem Handtuch und schob es beiseite. Mein Schwanz war längst wieder hart und ihre Hände streichelten sanft darüber.

“Ich würde dich so gern ficken, aber das sollte die richtige Frau machen”, lächelte sie sanft. “Du solltest dein erstes Mal nicht hier erleben”, erklärte sie mir. Ich war enttäuscht und sah sie ratlos an.

Sie senkte ihren Kopf und legte ihre Lippen auf meine Eichel. Ich kochte innerlich, so etwas geiles hatte ich noch nie erlebt. “Ich werden dir zeigen, wie gut sich ein Frauenmund anfühlt, doch deinen ersten Sex solltest du weit weg von diesem Haus haben”, wiederholte sie noch einmal und dann nahm sie mein bestes Stück völlig in den Mund.

Diese Nacht werde ich nie vergessen, doch Sex hatte ich mit Gabi tatsächlich nicht. Und ich war ihr ein halbes Jahr später dankbar, denn als ich meine Freundin kennenlernte erlebte ich mit ihr ein traumhaft schönes, erstes Mal.

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