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Die nette Oma von nebenan

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Zwischen und Jahre
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Als ich in meine neue Wohnung einzog begegnete ich Erna Schneider zum ersten Mal. Sie wohnte auf der gleichen Etage wie ich und streckte neugierig den Kopf aus der Tür. Freundlich begrüßte ich die alte Dame, die zum damaligen Zeitpunkt bereits 71 Jahre alt war. Sie winkte mir zu und begrüßte mich in der Nachbarschaft.

Ich freute mich ehrlich darüber, eine so nette, ältere Dame gegenüber zu haben, denn seine Nachbarn kann man sich bekanntlich nicht aussuchen. Glück gehabt, der Umzug schien unter einem guten Stern zu stehen.

Der erste Gefallen

Ich begegnete Erna fast täglich, da sie sehr oft am Fenster stand und auf die Straße hinuntersah. Zwei Wochen nach meinem Einzug bat sie mich zum ersten Mal um Hilfe.

Es war am Abend gegen 20:00 als sie an meiner Tür klingelte. “Jens, können sie mir wohl meinen Duschkopf wieder anschrauben, er ist lose geworden”, bat sie mich mit verlegenem Gesichtsausdruck und ich lächelte sie freundlich an.

Natürlich ging ich mit in ihre Wohnung und erledigte die Kleinigkeit im Nu. Dass sie mir vor Dankbarkeit einen Schmatzer aufdrückte rührte mich, sie war eine wirklich goldige, alte Dame.

In der nächsten Zeit bat sie mich öfter um Hilfe, entlohnte mich dafür aber auch mit selbstgebackenem Kuchen oder einer Einladung zum sonntäglichen Mittagessen. Innerhalb weniger Wochen entwickelte sich zwischen uns eine Freundschaft und ich freute mich auf das Beisammensein mit der älteren Dame.

Ein seltsames Abendessen

Es war an einem recht warmen Sonntag, als mich Erna zur Mittagszeit anrief. Sie fragte ob ich zum Abendessen kommen würde und bei der Gelegenheit ein Leck ihrer Spüle reparieren könnte. Da ich nichts anderes vor hatte sagte ich zu.

Als kleines Dankeschön erstand ich an der Tankstelle noch schnell eine Packung ihrer Lieblingspralinen und klingelte pünktlich um 18:00 an ihrer Tür.

Als sie öffnete fiel mir beinahe die Kinnlade herunter. Ich kannte Erna nur in einer furchtbar altmodischen Kittelschürze oder in schlichten, beigen Jeans und Bluse. An diesem Tag aber trug sie ein Kleid, was locker als kleines Schwarzes durchgegangen wäre.

Ihre großen Omabrüste wogten aus dem Ausschnitt, mein Blick fiel auf den Kettenanhänger, der fast bis zum Brustschlitz reichte. Eine Sekunde zu lang verweilte mein Blick, auf seltsame Weise fand ich den Anblick scharf.

Ihre Beine steckten in schwarzen Nylonstrumpfhosen, der Rock des Kleides ging gerade einmal bis zum Oberschenkel.

Das graue Haar trug sie – wie die meisten Frauen in ihrem Alter – zu einem lockigen Nest, diesmal geschmückt mit einer bunten Haarklammer.

Unangemessene Erregung

Ich dachte für einen Moment dass sie vielleicht noch jemand anderen erwarten würde und stammelte ein paar zusammenhanglose Worte. “Was ist los mein Junge, komm rein, ich hatte bloß Lust mich heute einmal schick zu machen”, begrüßte sie mich und ich entspannte mich wieder.

Ich überreichte ihr die Pralinen und sie zog mich in einer überschwänglichen Geste in ihre Arme. Ihre großen Brüste drückten sich gegen meinen Oberkörper und zum ersten Mal erregte mich diese Berührung. War ich verrückt geworden? Ich war 26 Jahre alt, Erna war über 70, wie konnte ich nur so etwas fühlen?

Etwas nervös setzte ich mich auf meinen gewohnten Platz und fragte höflich, ob ich in der Küche etwas helfen könne.

Sie lächelte nur mit einem wissenden Blick auf mich und schüttelte den Kopf. “Bleib sitzen Jens, ich serviere wie gewohnt!” Ich war froh nicht aufstehen zu müssen, denn mein Schwanz drängte sich bretthart gegen meine Jeans. Ich war pervers, irgendetwas stimmte mit mir nicht.

Normalerweise war ich ein guter Unterhalter, ich erzählte Erna Geschichten aus der Jugend, wir lachten viel und ich hörte mir ihre Sorgen und Nöte an.

An diesem Tag jedoch war mit mir nicht viel anzufangen. Das ungewohnte Aussehen meiner alten Nachbarin irritierte mich so stark, dass ich kaum einen klaren Gedanken fassen konnte.

Ein früher Abschied

Erna schien von meiner Irritation nichts zu bemerken, sie plapperte in einer Tour und als wir mit dem Essen fertig waren, kochte sie mir bereits meinen geliebten Espresso.

Ich wollte nicht unhöflich sein, aber ich traute mir selbst nicht mehr über den Weg. Ständig wanderte mein Blick zu ihrem Busen und ich stellte mir vor, wie ich an ihren Brustwarzen saugen würde. Ich war geschockt über meine eigenen Gedanken.

Ich stürzte den Espresso herunter und sprang dann eilfertig auf. “Ich habe Kopfschmerzen, ich gucke morgen nach dem Abfluss”, stammelte ich schnell und verließ dann fluchtartig die Wohnung.

Erna sagte nichts und erst als ich in meiner eigenen Wohnung angekommen war, fühlte ich mich wieder einigermaßen sicher.

Ich versuchte mit aller Macht nicht mehr an sie zu denken und beschloss mir eine kalte Dusche zu gönnen.

Es nutzte nichts, auch unter dem kühlen Nass schweiften meine Gedanken ständig zur Nachbarwohnung und die großmütterlichen Titten sorgten dafür, dass mein Schwanz kaum noch zu bändigen war.

Nach einer Zwiesprache mit mir selbst gab ich schließlich nach und wichste mir so heftig einen, dass meine Eichel nach dem Höhepunkt rot und wund bar. Anschließend suchte mich das schlechte Gewissen heim und die Frage ob ich noch ganz dicht sei beschäftigte mich bis tief in die Nacht.

Der Wasserschaden

Am nächsten Tag hatte ich genug Arbeit, so dass meine Gedanken endlich wieder in geordnete Bahnen gerieten. Abends lag ich faul auf dem Sofa und schaute fern, als mein Telefon klingelte. Ich sah Ernas Nummer schon im Display.

Nach dem siebten Klingeln hob ich ab. “Ja?”, meldete ich mich mit absichtlich müde wirkender Stimme und Erna atmete hektisch. “Jens, Jens, bei mir ist alles nass, komm bitte schnell rüber”, keuchte sie und ich sprang auf. So aufgewühlt hatte ich sie noch nie erlebt, irgendetwas musste passiert sein.

Ich machte mir nicht die Arbeit ein T-Shirt anzuziehen, ich trug eine Jeans und Turnschuhe, das musste reichen.

Als ich an der Tür gegenüber klopfte, öffnete sie mir bereits die Tür. Ich konnte kaum hinsehen, sie trug nur einen Bademantel und lächelte mich mit einem breiten Grinsen an.

“Was ist passiert?”, wollte ich besorgt wissen, nachdem meine Nachbarin die Tür hinter mir geschlossen hatte.

“Was für ein Glück bist du jetzt da Jens”, sagte sie atemlos. “Ich habe ein Leck, alles ist nass und wer sollte das reparieren wenn nicht du?”, fügte sie noch hinzu.

“Das kriegen wir schon wieder hin, zeig mir doch mal wo das Malheur passiert ist”, erwiderte ich betont fröhlich und Erna führte mich ins Wohnzimmer.

Das etwas andere Leck

“Hier, im Wohnzimmer?”, fragte ich verwundert und sie drehte sich zu mir um. Mit einer lässigen Handbewegung öffnete sie den Gürtel ihres Bademantels und schob ihn von ihrem Körper. Das Stück Stoff fiel zu Boden und sie stand vollkommen nackt vor mir.

“Hier, dort unten leckt es, alles ist nass”, lächelte sie und deutete auf ihre behaarte Scham.

Ich stand da wie vom Donner gerührt, unfähig mich zu bewegen, etwas zu sagen oder zu denken. Ich starrte sie an wie eine Erscheinung.

Ihre riesigen Brüste waren für das hohe Alter noch verdammt straff, ihr Körper wies einige Falten auf, aber weit weniger als ich erwartet hätte. Ihr Schamhaar war grau, lockig und ich spürte einen starken Drang mit meinen Fingern hindurch zu streicheln.

“Erna, ich…”, stotterte ich sinnlos und sie kam einen Schritt auf mich zu.

“Na was denn mein Kleiner, du wirst mir doch wohl helfen mein Leck zu stopfen?”, kicherte sie und mein Schwanz schmerzte bereits, so hart war er geschwollen.

“Du wirst doch wohl keine alte, wehrlose Frau ficken”, hämmerte es in meinem Kopf, doch ich hatte schon längst einen Schritt auf sie zu gemacht.

Das Wasser tropft

Mit einem strahlenden Grinsen drehte sie sich zum Sessel um und ließ sich darauf nieder. Schwungvoll warf sie ihre Beine links und rechts über die Lehnen und gewährte mir Einblick auf ihr Innerstes. Mir wurde heiß, Schweißtropfen rannen über meine Stirn als ich den Blick nicht von ihrer Omapflaume wenden konnte.

Sie war tatsächlich tropfnass. Ich konnte es sehen, obwohl ich noch mindestens einen Meter von ihr entfernt stand. “Guck mal genau wo das Wasser herkommt, es tropft ganz ordentlich”, kicherte sie wie ein Schulmädchen und bei mir brachen alle Dämme.

Mit einem Satz war ich bei ihr und warf mich beinahe vor ihr auf die Knie. Ich presste mein Gesicht in das graue Schamhaar und atmete gierig den Duft ein. Sie roch ganz besonders, keine Frau zuvor hatte diesen Duft.

Fast schon ehrfürchtig streichelte ich die grauen Locken, während meine andere Hand den Rest ihres Körpers erfühlen wollte. Ihre dicken Brüste beeindruckten mich, sie waren weicher und wohliger als alles was ich bisher berührt hatte.

Rasch beugte ich meinen Kopf nach vorne und saugte an ihren langen, schweinchenrosigen Nippeln. Sie wurden bei jedem Sog härter und fühlten sich wie große Erdnüsse in meinem Mund an.

Reife Früchte schmecken besser

“Komm, trink ein bisschen Pflaumensaft”, flüsterte sie leise und streichelte mit ihren alten Fingern ihren Kitzler. Ich konnte kaum hinsehen, sonst hätte ich mir sofort in die Jeans gespritzt. Ich wusste was sie wollte und ich war doch längst selbst gierig darauf ihre reife, alte Fotze zu probieren.

Bewusst langsam bewegte ich mich nach unten, während sie mit ihren Händen die Schamlippen weit aufriss. Ich hatte beinahe Angst dass sie sich die Haut verletzen würde, so sehr öffnete sie sich für mich.

Als mein Atem über ihr rosiges Fickfleisch strich zitterte die alte Dame vor Glück. Ich wollte sie nicht mehr länger quälen und begann sie beinahe ehrfürchtig mit der Zunge zu liebkosten.

Sie schmeckte aufregend, lustvoll, weiblich – es war für mich kaum zu beschreiben.

Ich geriet in einen Rausch, bewegte mein Gesicht hektisch, ich war über und über mit ihrem Pflaumensaft benetzt.

Erna stöhnte und warf sich auf dem Sessel hin und her. Nie hätte ich gedacht, dass eine 71-jährige Frau zu solch lustvollen Gesten, Bewegungen und Geräuschen fähig ist. Ein röchelndes Grunzen zeigte mir, dass ich es geschafft hatte sie zum Höhepunkt zu bringen.

Ich wollte weiter machen, doch sie stand hektisch vom Sessel auf.

Die verdiente Belohnung

Im ersten Moment dachte ich, dass sie mich nun aus der Wohnung werfen würde. Stattdessen drehte sie sich mit dem Rücken zu mir, beugte sich nach vorn und stützte sich mit den Händen auf der Sitzfläche des Sessels ab.

“Hol dir deine Belohnung mein Kleiner”, forderte sie mich auf und zog ihre Pobacken auseinander.

Von hinten sah ich ihre herrlich rosige Spalte und riss meinen Gürtel beinahe brutal auf. Meine Jeans rutschte zu Boden und ich trat hinter sie.

Obwohl ich alten Frauen gegenüber immer Respekt zollte, war bei Erna für mich in diesem Moment kein Halten mehr. Ich gab ihr meinen Schwanz so hart, dass sie sich ein paar Mal kaum halten konnte. Es war mir egal, ich würde die alte Fotze vollspritzen, nichts brauchte ich in diesem Moment mehr.

Als sich mein Sperma schließlich mit ihrem Saft vermischt hatte, ließ sie sich kraftlos nach vorn sinken. Ich stützte sie und brachte sie ins Bett, wo sie nach wenigen Minuten eingeschlafen war.

Seit diesem Tag kommt es bei Erna mehrmals pro Woche zu ungewöhnlichen Wasserschäden, die nur ich wieder beheben kann. Als hilfsbereiter Nachbar kümmere ich mich natürlich gern darum.

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