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Zwischen und Jahre
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Sandro ist mit seinen 27 Jahren ein erfolgreicher Jungunternehmer, doch es ist gar nicht immer so einfach für ihn, stets der Boss zu sein. Als er Jana kennenlernt, kann er erstmals die Kontrolle abgeben.

“Rufen Sie mich erst wieder an, wenn sie meine Bestellung auch wirklich liefern könnenkönnen”, schrie Sandro, warf genervt den Hörer auf die Gabel und seufzte tief. Ständig klappte irgendetwas mit den Bestellungen nicht, immer musste er allem hinterherlaufen. Wenn Sandro die Dinge nicht selbst regelte, liefen sie meist schief.

Es klopfte an der Tür. “Herein”, zischte er barsch und durch die Tür schob sich eine schwarzhaarige, schlanke Frau, mit auffallend stechenden, blauen Augen. “Hi, ich bin Jana Thomson, wir sind zum Vorstellungsgespräch verabredet Herr von Schwarzkneis.” Missmutig sah Sandro die junge Frau an. “Vorstellungsgespräch? Davon weiß ich nichts, lassen Sie sich einen anderen Termin geben”, knurrte er unwirsch und wandte sich wieder seinem Laptop zu.

Die Tür fiel ins Schloss und Sandro hatte die junge Frau schon wieder vergessen. Doch die hatte die Tür nicht von außen zu gemacht, sondern von innen. Das fiel ihm erst auf, als ein Schatten sich über seinen Schreibtisch bewegte. “Herr von Schwarzkneis, ich habe heute hier einen Termin, Sie sind hier, und ich bin 30 Minuten mit dem Auto gefahren,” erklärte die junge Frau energisch. Müde hob er den Kopf und sah sie an.

Der Blick ins Herz

Ihre stechend blauen Augen fesselten ihn, als er zum ersten Mal den Blick darin versenkte. Für einige Sekunden schaute er sie nur an, dann schüttelte er den Kopf. “Wer hat den Termin mit Ihnen vereinbart?”, fragte er gelangweilt und sie lächelte kurz. “Sie selbst, als ich Sie anrief wegen der Stelle als Assistentin.”

Plötzlich fiel es ihm wieder ein. Ja, da hatte es einen Anruf von einer jungen Frau gegeben, gerade als er mit seinen wichtigsten Geschäftspartnern beim Mittagessen saß. Um sie möglichst schnell abzuwimmeln, hatte er irgendeinen Termin genannt, der ihm gerade eingefallen war. Das war sie also, seine Verabredung, die er gar nicht ernst gemeint hatte.

“Nun, wenn Sie schon einmal da sind, setzen Sie sich,” bot er nun etwas freundlicher an, denn schließlich konnte sie nichts für seine schlechte Laune.

“Das hätte ich ohnehin getan, auch ohne Ihre Bitte,” erklärte sie grinsend, schob ihre Bewerbungsmappe genau vor ihn und beobachtete ihn aufmerksam. Er schluckte ob ihrer frechen Antwort, erwiderte aber nichts. Er öffnete ihre Bewerbung und überflog ihre Zeugnisse. Bachelorabschluss mit Bravour bestanden, das Abitur mit einem Durchschnitt von 1,1 abgelegt – hier saß ihm eine hochintelligente, gewitzte junge Frau gegenüber.

Er wusste sofort, dass sie die richtige für den Job war, dafür reichte ein Blick in ihr Gesicht. Sie war tough, cool und um keine Antwort verlegen. Eigenschaften die bei seinen nervigen Kunden genau das richtige waren.

Eine überraschende Zusage

“Sie haben den Job”, erklärte er, ohne von ihrer Bewerbung aufzusehen. Erst als ihr glockenhelles Lachen erklang, schaute er auf. “Ja, ich weiß”, resümierte sie, “anders hätten Sie mich ohnehin nicht abspeisen können.” Nun war seine Neugier endgültig geweckt. “Sie wissen?”, fragte er und sie nickte.

“Natürlich weiß ich das, denn ich bin die beste, die Sie bekommen können”, gab sie zur Antwort. “Also wo ist mein Vertrag und wann fange ich an?”

Sandro, der wirklich schlagfertig war, wusste kaum noch was er erwidern sollte. Dieses Mädchen war anders als alles was er bislang kennengelernt hatte. Vor ihm hatte nahezu jeder Respekt, die meisten Leute schleimten, waren scheinheilig und behandelten ihn wie einen jungen Gott.

Diese junge Frau, deren Namen er schon wieder vergessen hatte, behandelte ihn stattdessen wie einen Bittsteller. Doch so leicht wollte er es ihr nicht machen. “Sie fangen heute abend an, um 20 Uhr im Restaurant zur weißen Rose. Bitte kleiden Sie sich der Lokalität entsprechend, wir haben einen Geschäftstermin.”

Er schob seinen Stuhl zurück und stand auf. “Wenn Sie mich dann entschuldigen würden, ich habe noch eine Menge zu erledigen.” Jana stand auf und verzog keine Miene. “Ich warte am Restauranteingang auf sie, seien Sie pünktlich und denken Sie an meinen Vertrag”, teilte sie ihm mit fester Stimme mit, drehte sich um und verließ das Büro.

Die perfekte Begleitung

Zehn Minuten später stand Sandro immer noch in seinem Büro und starrte auf die Tür, durch die Jana verschwunden war. Obwohl er keine Lust darauf hatte, begann er tatsächlich ihren Vertrag auszuarbeiten, denn aus irgendeinem Grund traute er sich nicht, entgegen ihres Befehls zu handeln.

Er war gespannt auf den Abend, ob sie sich seinen Kollegen gegenüber auch so forsch verhalten würde. Es war ihre Feuerprobe, würde sie diese nicht bestehen, würde er den Vertrag einfach zerreißen.

Um 19:50 Uhr stand er vor dem Restaurant und keine zwei Minuten später bog sie auch schon um die Ecke. Sie war perfekt gekleidet. Ihr schwarzer Blazer stand im optimalen Kontrast zu der gelben Bluse, der Bleistiftrock war eng und knapp, aber keinesfalls obszön. Die schlanken Fesseln in den schwarzen Pumps sahen zum niederknien aus und selbst die Handtasche war genauso gewählt, dass sie das Outfit abrundete.

Janas schwarze Haare waren streng zurückgekämmt und zu einem Zopf gebunden. Sie trug eine große, schwarze Brille, die sie noch strenger wirken ließ. Ihr Make Up war dezent, nicht aufdringlich, sondern nur unterstreichend. Unwillkürlich zischte Sandro die Luft ein. Was für eine geile Braut.

“Guten Abend, Sie sind pünktlich”, begrüßte sie ihn mit einem knappen Lächeln und er nickte. “Sie sehen gut aus”, versuchte er es mit einem Kompliment, doch sie winkte ab. “Das weiß ich, ich bin im Besitz eines Spiegels”, konterte sie und ging langsam Richtung Eingang. “Klären sie mich auf, welche Art von Termin wir heute abend haben?”

Ein aufregendes Geschäftsessen

Das Restaurant war an ein Hotel angeschlossen, in dem die aus dem Ausland stammenden Kollegen übernachten würden. Sandro und Jana waren die ersten und nahmen an dem reservierten Tisch Platz. Er setzte sie kurz ins Bild darüber, welche Art von Verhandlungen und Gesprächen hier geführt wurden und sie nickte.

Als die Kollegen zu Tisch kamen, war Sandro nervös, denn er hatte noch nie eine Assistentin dabei gehabt. Die wohlwollenden Blicke der männlichen Kollegen entgingen ihm nicht. Nach einer kurzen Vorstellung wurde das Essen bestellt und anschließend begannen auch schon die Verhandlungen. Sandro wollte eine Fusion zweier Produkte aushandeln, doch der Preis war ihm nicht genug.

Es dauerte zähe zwei Stunden, bis es endlich zu einem Deal kam. Das Sandro dabei 20 Prozent mehr verdienen würde, als er eigentlich gehofft hatte, hatte er ausschließlich Janas Biss zu verdanken. Sie war hart, sie verhandelte ohne Gnade und sie ließ keinen Fisch wieder von der Angel.

Beim Espresso nach dem Essen verabschiedeten sich die Kollegen und Sandro blieb mit seiner Assistentin allein zurück. “Das war brillant, das war großartig”, sprudelte Sandro hervor und strahlte aufgrund des abgeschlossenen Vertrags. “Ich bin nicht ganz zufrieden, ich wollte mehr rausholen”, erklärte Jana und dem jungen Unternehmer verschlug es die Sprache. “Das ist mehr, als ich je zu träumen gewagt hätte”, gestand er und sie lachte laut auf.

“Nun, dann bin ich fürs erste zufrieden”, gab sie bei. “Meinen Sie es ist hier im Hotel noch ein Zimmer frei?”, fragte Jana und Sandro schaute überrascht. “Haben sie denn noch keine Bleibe in der Stadt?” wollte er wissen, doch sie schüttelte den Kopf. “Natürlich habe ich eine Bleibe, aber ich würde sie gern ficken und ich denke hier im Restaurant ist das verboten.”

Ein sprachloses Großmaul

Sandro, der sonst wirklich nie um eine Antwort verlegen war, traute seinen Ohren nicht. Hatte sie einen Scherz gemacht? Hatte sie das wirklich gesagt? “Was ist, sprechen Sie nicht meine Sprache?”, hakte sie nach und er spürte, wie sein Schwanz sich regte. “Sind Sie sicher?”, wollte er wissen und sie hob eine Augenbraue. “Sehe ich so aus, als wüsste ich nicht was ich sage?”, fragte sie beinahe überrascht, doch er schüttelte schnell den Kopf.

Dann hob er die Hand um die Rechnung zu ordern. Es dauerte eine Viertelstunde, dann standen sie in einem der schönsten Zimmer des Hotels. Auch wenn Sandro dieses Gefühl nicht kannte, war er ein wenig nervös. Sie schritt beinahe lautlos durchs Zimmer, nur das monotone Klack Klack ihrer Pumps war zu hören.

“Möchten Sie etwas trinken?”, fragte er unsicher und sie wandte sich zu ihm um. “Halt den Mund Boss”, lächelte sie fies und zog ihn an seiner Krawatte zum Bett. “Ausziehen”, zischte sie leise und sein Schwanz zuckte immer heftiger. Er tat wie ihm geheißen und sah währenddessen dabei zu, wie sie sich aus ihrer Bekleidung schälte. Sie trug eine perfekte, schwarze Korsage mit Strapshalter und Strümpfen darunter, was ihn abermals die Luft scharf einsaugen ließ.

Das Dessert

“Hinlegen,” lautete ihr nächster Befehl und auch hier widersprach Sandro nicht. Er legte sich auf den Rücken und wartete einfach nur ab was passieren würde. Nackt rutschte sie an ihm nach oben und positionierte sich mit weit gespreizten Beinen über seinem Gesicht. Ihre Finger schoben die Schamlippen noch ein wenig weiter auseinander. “Leck mich so, wie Du es noch nie getan hast. Ich will kommen und zwar schnell”, erklärte sie ihm und dann presste sie ihm bereits ihre feuchte Saftmöse aufs Gesicht.

Sandro spürte wie sich sein Körper entspannte. Er genoss das Gefühl einmal nicht der Befehlsgeber zu sein, sondern nur auf Befehle zu warten. Mit Genuss ließ er seine Zunge um ihren Kitzler kreisen, schob sie in ihr Loch und beobachtete, wie sie immer erregter wurde. “Leck schneller”, keuchte sie und er gehorchte.

Es dauerte nur wenige Minuten und sie schrie ihren Orgasmus einfach hinaus. Stöhnend und zuckend ließ sie sich von im gleiten, nur um gleich darauf wieder auf seinem Schwanz Platz zu nehmen. “Ich will Dich von hinten ficken”, raunte Sandro und Sekunden später spürte er einen Schlag ins Gesicht.

Jana hatte ihm eine Ohrfeige verpasst. “Was Du willst spielt hier keine Rolle” erklärte sie barsch und ließ sich genüsslich wieder auf seinen Schwanz sinken. Sie ritt ihn langsam, quälend langsam und Sandro spürte, wie er beinahe verrückt wurde. “Schneller Baby”, jammert er, nur um kurz darauf wieder schmerzerfüllt seine Wange zu halten.

Der beste Orgasmus seines Lebens

Sie wusste genau wann er soweit war zu spritzen und immer in diesem Moment stoppte sie ihre Bewegungen. Verzweiflung übermannte ihn, so übermächtig war seine Lust. Er bettelte und jammerte, dass sie nicht aufhören möge, doch sie ignorierte ihn mit einem Lächeln im Gesicht.

Während sie sich genüsslich von einem Orgasmus zum nächsten ritt passte sie genau auf, dass er nicht endlich zum erlösenden Schuss kam. Sie ließ sich Zeit, sie rieb ihren Kitzler, sah ihm fest in die Augen und ergötzte sich an seinen lustvollen Qualen.

Erst als er jeden Widerstand aufgab und sich nur noch seiner Lust hingab, stoppte sie ihre Bewegungen nicht mehr. Mit rasanten Hüftschwüngen brachte sie ihn zu einem Orgasmus, den er nie wieder vergessen würde. Sie melkte seinen Schwanz mit den zuckenden Muskeln ihrer Möse, bis er vollkommen erschöpft und entspannt wie nie unter ihm lag.

“Wow”, murmelte er leise und zum ersten Mal lächelte sie ihn weich an. “Sowas habe ich noch nie erlebt”, gestand er und sie gab ihm einen zärtlichen Kuss. “Ich weiß, aber Du musstest unbedingt einmal entspannen. Der ganze Arbeitsstress hat Dich völlig fertig gemacht.”

Als wäre sie verwandelt legte sie sich neben ihn, schmiegte sich in seinen Arm und genoss seine Nähe. Sandro schloss die Augen und spürte wie recht sie hatte. Er fühlte sich wie ein neuer Mensch und er war glücklich, dass er diesen Vorstellungstermin überhaupt vereinbart hatte.

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