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In dieser Sexgeschichte geht es um eine junge Frau, die nach ihrem Umzug ihren neuen Nachbarn kennenlernt. Er fragte sie nur nach einem Ei, kaum eine Stunde später entjungfert er ihren Arsch. Aus der sonst so toughen Studentin wird im Handumdrehen eine unterwürfige Bettgespielin.

Pfeifend stieg Jennifer die Treppen bis ins Dachgeschoss. Ihre neue Wohnung gefiel ihr ausnehmend gut, sie war gut geschnitten und im Haus schienen viele, nette Leute zu leben. Sie wollte gerade den Schlüssel in ihre Wohnungstür stecken, als die Tür neben ihr geöffnet wurde. Ein ziemlich großer, dunkelhaariger und auf den ersten Blick unscheinbarer Typ kam zum Vorschein und lächelte unsicher. “Hey, ich bin die Jenni, ich wohne jetzt auch hier”, begrüßte sie ihn und er grinste schief. “Ich heiße Dennis”, gab er zur Antwort und dann steckte er seine Kopfhörer in die Ohren und eilte die Treppen herunter.

“Seltsamer Typ”, dachte Jenni bei sich und schloss ihre Wohnungstür auf. Sie hatte die seltsame Begegnung schon beinahe wieder vergessen, als es am Abend an ihrer Tür klopfte. Schon im Schlafanzug ging sie zur Tür und öffnete. Es war Dennis, der etwas seltsame Nachbar mit den großen, dunklen Augen. “Hey Jenni, sag mal kannst du mir ein Ei borgen?”, fragte er mit leicht zerknirschtem Gesicht und die junge Frau musste lachen. “Ein Ei?”, fragte sie und er nickte. “Ich bin hier frisch eingezogen, ich habe noch nicht einmal meinen Kühlschrank, also habe ich auch leider keine Eier im Haus”, erklärte sie entschuldigend und er nickte verstehend.

“Ok dann, sorry die Störung”, murmelte er und war in wenigen Sekunden in seiner Wohnungstür verschwunden. Kopfschüttelnd blieb die junge Frau zurück. Was war denn mit dem los? Kaum fähig ein Wort zu sprechen, ständig wieder verschwunden und trotzdem fand sie ihn auf irgendeine Weise interessant. Als sie darüber nachdachte, was er wohl mit dem Ei wollte, spürte sie wie ihr Magen knurrte. Sie hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen und langsam bekam sie Hunger.

Die Nummer gegen Hunger

Entschlossen öffnete sie wieder ihre Wohnungstür und klopfte bei Dennis an die Tür. Er öffnete in knappen Shorts und Muskelshirt bekleidet. Unwillkürlich leckte sich Jenni über die Lippen. So merkwürdig er war, sein Körper gefiel ihr, vor allem die Tattoos fand sie ziemlich sexy. “Was ist denn?”, brummte er und sie wollte gerade schon wieder gehen, als er ein freundliches Lächeln zustande brachte.

“Sorry dass ich dich störe, ich wollte dich fragen ob du einen guten Pizzaservice hier kennst”, fragte sie verlegen und nun breitete sich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus. “Ich wollte auch gerade etwas bestellen, willst du reinkommen?”, fragte er sie und noch ehe sie darüber nachgedacht hatte, stand sie auch schon in seiner Wohnung. Jenni war erstaunt darüber, wie ordentlich die Wohnung eines jungen Typen sein konnte. Er war höchstens 27, 28 Jahre alt und bewohnte eine äußerst gepflegte Zweiraumwohnung. “Er hat bestimmt eine Freundin”, dachte sie bei sich und wunderte sich, warum sie auf einmal enttäuscht war.

Sie beobachtete ihn wie er zu einer Pinnwand lief und einen Flyer abnahm. “Hier, such dir was aus, ich lad dich ein”, erklärte er und sie lächelte. “Das ist aber nett, so stelle ich mir eine gute Nachbarschaft vor.”

Mit einem dunklen Blick sah er sie an. “Du darfst als Dankeschön nachher meine Fenster putzen und zwar nackt!”, gab er lapidar zur Antwort und Jenni stockte der Atem. Hatte er das gerade wirklich gesagt? Normalerweise würde sie ihm eine Ohrfeige verpassen und gehen, schließlich war er ein wildfremder Typ! Doch aus irgendeinem Grund breitete sich ein Bauchkribbeln bei ihr aus, was sie nicht ignorieren konnte. Sie schüttelte den Kopf und setzte sich nachdenklich auf das Sofa, ohne dass er ihr Platz angeboten hatte.

Eine Frau, ein Wort

Eine halbe Stunde später kam die bestellte Pizza. Die beiden hatten in der Zwischenzeit Smalltalk betrieben, jedoch ohne weiteren Tiefgang und ohne großen Sinn. Dennis war schon seit zehn Jahren Single, seine letzte Freundin war seine Jugendliebe gewesen. Jenni war ebenfalls frei und hatte eigentlich zu diesem Zeitpunkt kein Interesse an einem Mann. In der letzten halben Stunde hatte sie diesen Gedanken aber schon zweimal verworfen, denn der verschrobene, wenig charmante, junge Typ gefiel ihr seltsamerweise gut.

Beim Essen redeten beide nicht viel, erst als Jenni ihren Pizzakarton auf den Tisch fallen ließ und sich erschöpft zurücklehnte, wurde Dennis wieder munter. “Hier wird nicht gefaulenzt, denk an meine Fenster”, sagte er leise, ohne nur den geringsten Ansatz eines Lächelns im Gesicht. Jenni sah ihn mit erstauntem Blick an. “Du träumst wohl mein Kleiner”, grinste sie, doch das Kribbeln im Bauch war noch immer nicht ganz verschwunden. “Selten!”, lautete seine knappe Antwort und dann ging er Richtung Küche.

Als er mit einem Eimer, einem Fensterleder und Glasreiniger zurückkam, wollte die junge Frau aufstehen und gehen, doch irgendetwas hielt sie auf ihrem Platz fest. Was war das für ein seltsames Spiel was er da spielte? Eigentlich glaubte sie an einen Scherz, doch etwas in seinem Blick sagte ihr, dass es kein Witz war!

“Nun gut”, dachte sie bei sich, “vielleicht kann der Kerl einfach keine Fenster putzen. Er hat mich zum Essen eingeladen und ich revanchiere mich.” Sie stand auf, griff sich das Leder und den Reiniger und begann das Rollo am Fenster hochzuziehen. “Du hast was vergessen!”, sagte er mit tiefer Stimme und sie sah sich irritiert um.

Gegen jede Vernunft

“Was meinst du?”, fragte sie verdattert und er deutete auf ihre Kleidung. “Ich sagte nackt!” Er betonte jedes Wort und Jenni wurde es heiß und kalt. “Hau hier ab!”, rief die Stimme der Vernunft in ihr, doch schon wieder war es diese unsichtbare Macht, die sie an diesen Mann gefesselt hielt. Bevor sie einen klaren Gedanken fassen konnte, hatte sie schon das Oberteil ihres Schlafanzugs, den sie immer noch trug, über den Kopf gezogen.

Ihr kleiner, fester Busen kam wippend zum Vorschein, einen BH trug sie unter dem Schlafanzug nie. Als sie sich verschämt nach dem Fensterleder umdrehen wollte, räusperte Dennis sich hörbar. “Die Hose Mädel!”, lautete der knappe Kommentar und schon wieder siegte der Wahnsinn über die Vernunft. Jenni ließ die Schlafanzughose, direkt gefolgt von ihrem Slip über den Po nach unten rutschen.

Nun protestierte er nicht mehr, als sie sich das Fensterleder griff, die Rollos nach oben kurbelte und anfing die Scheibe zu säubern. Zum Glück befand sich seine Wohnung im Dachgeschoss, so dass keine Nachbarn von gegenüber nach drinnen schauen konnten. Sie zitterte vor Aufregung, als sie mit dem kühlen Fensterleder über die Scheibe rieb.

“Das würde mir niemals jemand glauben”, dachte sie bei sich und musste unwillkürlich lachen, als sie sich die groteske Situation vor Augen hielt. Ihr Nachbar fragte sie nach einem Ei, sie hatte keins und eine Stunde später putzte sie nackt bei ihm die Fenster. Was auch immer hier gerade passierte, Jenni fühlte dass sie mit dem Feuer spielte. Irgendetwas hatte dieser unscheinbare Typ an sich, was sie zu einer willenlosen Puppe machte.

Belohnung für gute Dienste

Sie gab sich Mühe die Fensterscheiben von außen und innen sorgfältig zu putzen und er sagte während der gesamten Arbeit kein Wort. Wohl aber beobachtete er sie mit Argusaugen und sie spürte seine brennenden Blicke im Nacken. Als sie das letzte Eckchen des Fensters geputzt hatte, traute sie sich kaum sich umzudrehen. Sie legte das Fensterleder auf die Fensterbank und sah durch die Scheibe nach draußen. Plötzlich spürte sie ihn hinter sich. “Gut gemacht”, brummte er und zog ihren Kopf an ihrem Pferdeschwanz nach hinten.

Er war deutlich größer und kräftiger als Jenni, so dass sie beinahe nach hinten gekippt wäre, wenn seine Brust sie nicht aufgefangen hätte. “Hey, das tut weh”, protestierte sie, doch er machte sich nichts daraus. Stattdessen biss er ihr ohne Vorwarnung in den Hals und begann an der sensiblen Haut zu saugen. “Ist mir doch egal”, knurrte er, während er mal zärtlich und mal grob über ihren Hals und die Halsbeuge leckte. “Mir aber nicht”, flüsterte sie, während sie innerlich ihren Körper verfluchte, der sofort auf seine grobe Behandlung reagierte. Ihre Brustwarzen standen steil hervor, zwischen ihren Beinen sammelte sich die Feuchtigkeit.

“Warst ein braves Mädchen”, lobte er sie und drückte sie dem Gesicht gegen die Wand. Er presste sich so eng von hinten gegen sie, dass sie beinahe keine Luft mehr bekam. Von hinten drückte er sein Knie zwischen ihre Beine und schob ihre Schenkel auseinander. Ohne Zärtlichkeit, ohne Rücksichtnahme stieß er ihr ohne Vorwarnung zwei Finger in ihre Möse und begann ihren feuchten Tunnel zu stoßen. “Oha, du bist verdammt nass”, stellte er fest und beinahe klang etwas wie Überraschung in seiner Stimme.

Er fickte sie fester mit den Fingern und obwohl Jenni immer noch eng an die Wand gedrängt stand und sie noch nie von einem Mann so lieblos behandelt worden war, sauste schon nach wenigen Minuten ein Orgasmus über sie hinweg. Zitternd stand sie an die Wand gelehnt, als er seine Finger aus ihr rauszog. “Aufs Sofa”, kommandierte er sie und zog sie am Pferdeschwanz an sich heran.

Ein harter Fick

“Das war deine Belohnung, jetzt kommt meine”, erklärte er lapidar, nachdem sie sich zum ihm umgedreht hatte. Noch immer hielt er ihren Pferdeschwanz fest umschlungen und zog immer wieder daran, um ihren Kopf in den Nacken zu zwingen. Er biss in ihren Hals, ihre Lippen und drängte sie währenddessen in die Richtung seiner Eckcouch. “Hinknien”, lautete die knappe Anweisung und obwohl Jenni nervös war aufgrund seiner doch sehr ungewöhnlichen Behandlung, befolgte sie seine Befehle.

Zitternd kniete sie auf dem Eckteil des Sofas, den nackten Arsch in die Luft gereckt und wartete was nun passieren würde. Sekunden später spürte sie, wie er seinen nackten Schwanz gegen ihre Arschrille klatschen ließ. Er musste sich in sekundenschnelle ausgezogen haben. “Ich fick dir jetzt hart in deinen Arsch, Backen auseinander”, lautete das nächste Kommando von Dennis und Jenni erschrak.

“Ich habe noch nie anal….”, wollte sie sagen, doch sie erntete nur einen festen Klatscher auf den Hintern. “Klappe zu, Arschbacken auf”, kommandierte er und sie griff nach hinten und zog zitternd ihre Pobacken weit auseinander. Sie hörte seine Spucke, bevor sie sie auf ihrer Rosette spürte. Kurz rieb er den Speichel mit dem Finger in ihre Furche und dann drückte er seinen großen Schwanz ohne Rücksicht in sie hinein. Sie jaulte auf vor Schmerz, doch das hinderte ihn nicht daran weiterzumachen.

Der Arsch war Jungfrau

Mit festen Stößen trieb er immer wieder in sie hinein und packte erneut von hinten ihr Haar. Er riss ihren Kopf brutal in den Nacken, mit der anderen Hand krallte er sich in ihrer Hüfte fest. “Du tust mir weh”, jammerte sie und bereute die Aussage sofort. Wann immer sie einen Mucks von sich gab, schlug er mit der Hand feste auf ihre Hüften und ihre Arschbacken. Am nächsten Tag würde sie rote Backen haben, so viel war ihr klar.

Ihr Arsch war Jungfrau gewesen und Dennis war brutaler als je ein Mann zu ihr war. Trotzdem oder gerade deswegen begann Jenni schon nach wenigen Minuten unkontrolliert zu zucken und zu stöhnen. Dieser seltsame, dominante Typ brachte sie beinahe um den Verstand, wie er sie immer wieder hart und rücksichtslos stieß. Sein Schwanz war trocken, die Feuchtigkeit des Speichels längst verronnen und trotzdem bekam sie einen Orgasmus, den sie so noch nie erlebt hatte.

Beinahe eine halbe Stunde fickte er sie in einem harten, unerbittlichen Tempo durch, bis sich endlich sein erlösender Samenerguss ankündigte. Ohne sie zu fragen spritzte er seine komplette Fickladung in ihr enges Arschloch und zog sich danach aus ihr zurück. “War gut, jetzt zieh dich an und hau ab, ich muss noch telefonieren”, sagte er barsch, kaum dass sie zu Atem gekommen war. Sie glaubte an einen Scherz, doch Dennis meinte es bitterernst.

Als sie kaum zehn Minuten später wieder in ihrer eigenen Wohnung stand, war sie wie vom Donner gerührt. Sie konnte nicht glauben was da gerade passiert war und sie hoffte auf einen bösen Traum. Doch als sie am Abend im Bett lag und sich fest vorgenommen hatte mit diesem Menschen nie wieder ein Wort zu wechseln wusste sie noch nicht, dass sie am nächsten Abend bereits wieder in seiner Wohnung knien würde, diesmal allerdings auf dem Fußboden.

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