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Lina verdient sich den Lebensunterhalt neben des Studiums in einer Bar, wo sie Cocktails an überwiegend reiche Gäste ausschenkt. Gast Thomas verändert ihr Leben rapide.

“Er sollte nicht zu stark sein, aber auch nicht zu schwach.” Lächelt blickt der Gast Lina an und sie legt die Stirn in Falten. “Lassen sie mich kurz überlegen”, sinniert sie und dann erwidert sie sein Lächeln. “Ich mixe ihnen einen ganz persönlichen Cocktail, lassen sie sich einfach überraschen”, schlägt sie vor und als er nickt, verschwindet sie hinter die Theke.

Seit nun mehr einem Jahr kellnert Lina jeden Abend in einer schicken Cocktailbar und sie versteht es blendend, den Gästen das ein oder andere Trinkgeld aus der Tasche zu locken. Sie ist 21 Jahre alt, hält ihren Körper mit regelmäßigem Fitnesstraining in Form und hat alle Rundungen dort, wo eine hübsche Frau sie haben sollte. Die blonden Locken, von denen ihr schlankes Gesicht umrahmt wird, ziehen immer wieder die Blicke der Männer auf sich.

Als sie fünf Minuten später mit einem grandios aussehenden Glas zurück an den Tisch kommt, strahlen die Augen des Gastes. “Das ist ja wirklich ein Kunstwerk, wenn er so schmeckt wie er aussieht, haben sie einen neuen Stammgast”, kommentiert er und Lina freut sich. “Probieren sie einfach”, fordert sie ihn auf und er nippt an seinem Glas.

Genießerisch seufzt er auf. “Oh der ist wirklich genial, sie haben Talent,” lobt er und Lina strahlt vor Freude. Sie bedankt sich für das Kompliment und geht weiter ihrer Arbeit nach. Es dauert nicht lange, bis der Gast einen weiteren Spezialcocktail von ihr bestellt und wieder trifft sie den richtigen Geschmack.

Jobangebot nach Feierabend

Es ist bereits 3:00, als die Cocktailbar schließt und Lina kurz darauf den Laden verlässt. Der freundliche Gast hat ihr ein Trinkgeld von 50 Euro gegeben, sie plant in Gedanken schon, wann sie diese Großzügigkeit ausgibt. Als sie durch den Hintereingang in die kalte Nacht hinaus tritt, sieht sie ihn plötzlich angelehnt an einem Auto stehen.

“Keine Panik, ich bin kein Stalker, ich wollte sie nur etwas fragen”, sagt er schnell, als er ihren unsicheren Blick bemerkt. Lina lächelt kurz, doch ganz wohl fühlt sie sich in der Situation nicht. “Worum geht es denn? Ich muss schnell nach Hause, denn morgen früh fängt um 10:00 die Uni wieder an.”

Der Fremde lächelt und reicht ihr die Hand. “Also erstmal, ich bin Thomas, wenn sie möchten fahre ich sie nach Hause und ich wollte ihnen ein Angebot machen”, rattert er sein Anliegen herunter und Lina hebt eine Augenbraue. “Was denn für ein Angebot”, fragt sie misstrauisch und er lacht kurz auf.

“Keine Sorge, es soll nichts unmoralisches sein”, erklärt er. “Ich plane morgen ein exklusives Essen bei mir zu Hause und ich suche jemanden mit ihrem Talent für die passenden Cocktails. Ich würde ihnen 1.500 Euro für den Abend bezahlen, sie müssen nichts machen, außer ihrer Kreativität freien Lauf lassen.”

Lina atmet tief ein. Hat er gerade 1.500 Euro gesagt? “Für einen Abend?”, fragt sie verblüfft und er nickt. “Ich kann es mir leisten und ich bewundere sie, dass sie ihr Studium mit ehrlicher Arbeit finanzieren. Das sollte belohnt werden und ihre Cocktails waren mit Abstand die besten, die ich je getrunken habe.”

Ein ehrlicher Arbeitgeber

“Ich weiß nicht, am Ende sperren sie mich in den Keller und lassen mich dort verrotten”, gibt Lina zu bedenken und ihr Gegenüber lacht laut auf. “In meinem Keller befinden sich so viele Lebensmittel und tausende Flaschen Wein, dort könnten sie bedenkenlos 100 Jahre alt werden”, erklärt er verschmitzt und Lina muss lachen.

“Geben sie mir ihre Nummer, ich möchte darüber schlafen und rufe sie morgen früh an”, wendet sie ein und er nickt. Er zieht eine Visitenkarte aus seiner Manteltasche und reicht sie ihm. “Darf ich sie trotzdem nach Hause fahren? Dann merken sie auch gleich, dass ich kein Bösewicht bin”, grinst er und obwohl ihr mulmig zumute ist, stimmt Lina zu.

Ein edler Jaguar entpuppt sich als sein Fahrzeug und tatsächlich kutschiert er sie souverän nach Hause, kommt ihr nicht zu nah und verabschiedet sich galant mit einem Handkuss. Als Lina endlich im Bett liegt, kann sie vor lauter Aufregung nicht einschlafen. 1.500 Euro ist für sie wahnsinnig viel Geld. Damit kann sie mehr als einen Monat überleben. Außerdem war Thomas äußerst charmant und bei genauerer Betrachtung sogar sehr attraktiv.

Bevor sie endlich einschläft hat sie sich bereits entschieden, dass sie sein Angebot annehmen wird. Genau das teilt sie ihm auch am nächsten Morgen mit. Er freut sich hörbar und nennt ihr eine Adresse, an der sie gegen 20:00 erscheinen soll. Es gibt keine Bekleidungsvorschrift, sie solle einfach sie selbst sein.

Das überraschende Abendessen

Als Lina um Punkt 20:00 vor der Tür des pompösen Anwesens steht und mit dem goldenen Knauf gegen die Tür schlägt, klopft ihr Herz bis zum Hals. Sie hat sich für ein knappes, schwarzes Kleid entschieden, was ihre Figur betont. Darüber hat sie neckisch eine weiße Schürze gebunden. Ihre Füße stecken ihn hohen, schwarzen Pumps und ihr Haar trägt sie offen.

Als Thomas ihr die Tür öffnet, leuchten seine Augen. “Sie sehen atemberaubend aus”, komplimentiert er sie hinein und sie schaut sich schüchtern in der großen Halle um. “Kommen sie mit”, fordert er und geht vor. Sie gelangen durch mehrere Räume und Flure in einen Raum, indem für zwei Personen gedeckt ist.

“Wo sind denn ihre Gäste”, fragt Lina verdutzt, doch Thomas schmunzelt. “Habe ich je gesagt, dass ich Gäste erwarte? Ich genieße mein Menü auch alleine bzw. mit ihnen, wenn sie mir ihre Zeit schenken möchten.” Lina wird nervös. “Ich soll doch Cocktails mixen?”, fragt sie und Thomas deutet auf eine perfekt eingerichtete Bar hinter ihm.

“Darum bitte ich, aber gleichsam bitte ich sie darum, mit mir zu essen”. Er sieht ihr in die Augen und Linas Herz wummert. “Natürlich ist das kein Muss, wenn sie nicht möchten, akzeptiere ich das”, erklärt er und sie überlegt. Er macht auf sie einen einsamen Eindruck. Er hat viel Geld, aber anscheinend wenig Menschen, die gern Zeit mit ihm verbringen. Dabei ist er ein sehr amüsanter, charmanter Mensch.

“Lassen sie uns essen”, beantwortet sie seinen fragenden Blick und er freut sich sichtlich. Das Menü ist großartig und die beiden amüsieren sich gut. Nach dem Essen beginnt Lina mit einem fruchtigen Cocktail, den Thomas wieder begeistert lobt. Die Stimmung wird nach jedem Cocktail lockerer und plötzlich spürt Lina, dass Thomas sie mit begierigen Augen anschaut.

Ein unmoralisches Angebot

“Lina, darf ich ihnen ein Angebot machen?”, fragt er, als die junge Frau wieder hinter der Cocktailbar verschwunden ist. Lina nickt und er kommt näher. “Ich zahle ihnen das zehnfache, wenn sie diese Nacht meine Frau sind”, bringt er hervor und sieht sie dabei nicht an. Linas ganzer Körper beginnt zu prickeln. Sie ist doch keine Nutte! Doch die Vorstellung so viel Geld zu haben und noch guten Sex, bringt sie ins Schwanken.

Ob es der Alkohol ist oder die besondere Situation wird sie später nicht mehr wissen. Sie tritt ohne ein weiteres Wort hinter der Bar hervor, geht langsam auf Thomas zu und küsst ihn. Sein unsicherer Blick weicht einem lustvollen Gesichtsausdruck, als sie ihren perfekten Körper an ihn schmiegt.

Seine Hände finden sich schnell zurecht, mit raschen Bewegungen öffnet er den Reißverschluss ihres Kleides und kurz darauf steht sie in schwarzer Unterwäsche vor ihm. “Lass uns duschen gehen”, flüstert er und Lina nickt. Er nimmt sie mühelos auf die Arme und trägt sie durch die große Villa.

Als sie in seinem Badezimmer angelangt sind, drückt er einige Knöpfe und sofort beginnt das Wasser in der ebenerdigen Dusche zu laufen. Er stellt sie auf dem dicken, flauschigen Teppich ab und öffnet ihren BH. Zärtlich wandern seine Lippen über ihren Hals, er berührt jeden Zentimeter ihrer sanften Haut voller Hingabe. Lina seufzt, sie spürt längst, wie Anspannung einer großen Lust gewichen ist.

Als er ihren Slip nach unten gezogen hat entzieht sie sich ihm und geht in die Dusche. Die Kabine ist riesig und das Wasser perlt angenehm auf ihrer Haut. “Komm zu mir”, flüstert sie, noch während Thomas sich seiner Kleidung entledigt. Kurz darauf ist er bei ihr und umschließt sie mit seinen Armen. “Du fühlst dich wunderbar an”, haucht er in ihr Ohr und Lina stöhnt.

Sex in der Dusche

Er greift nach dem Duschgel und beginnt ihren Körper zärtlich einzuschäumen. Ihre Brustwarzen sind zum bersten steif, sie öffnet im stehen ihre Schenkel, damit er dazwischen gleiten kann. Doch er spart diese Stelle lange aus, um ihre Lust weiter anzufachen. Sein Schwanz steht steif von seinem Körper ab, Linas Hände schließen sich darum und reiben an ihm.

“Bitte benutz ihn”, flüstert sie ihm leise ins Ohr und Thomas knurrt etwas unverständliches. Plötzlich hebt er sie hoch, drückt sie gegen die gekachelte Wand und drängt sich zwischen ihre Schenkel. “Dein Wunsch ist mir befehl”, sagt er und dann dringt er mit einem Ruck in sie ein.

Lina stöhnt auf und krallt sich in seinen Haaren fest, als sie die ganze Länge seiner Männlichkeit in sich spürt. Sie ist bereits nass vor Lust, er hat sie zuvor schon so scharf gemacht. Sie pariert seine Stöße mit ihrem Becken und stöhnt immer wieder laut auf, wenn er ganz tief in ihr ist.

“Willst du meine Sahne?”, fragt er keuchend und sie nickt. “Sag es”, flüstert er und sie schaut ihm tief in die Augen. “Spritz mir in die Möse”, raunt sie und er fängt an noch fester zu stoßen. Zweimal, dreimal und dann pumpt er sein Sperma tief in sie hinein. Obwohl Lina noch keinen Orgasmus hatte, zittern ihre Beine, als er sie herunterlässt.

Sie ist ein wenig enttäuscht, denn auch ihre Lust war groß und sie wäre gerne gekommen. Doch sie lässt sich nichts anmerken, schließlich ist das ein Job, oder? Plötzlich dreht sich Thomas zu ihr um. “Aus wie vielen Gängen bestand unser Essen”, fragt er, während er ihr ein dickes, flauschiges Handtuch reicht.

“Ich glaube es waren 8”, erwidert sie irritiert und er lächelt. “Ich bevorzuge nicht nur beim Essen mehrere Gänge”, grinst er verschmitzt und schlingt auch sich ein Handtuch um die Hüften. Noch bevor Lina etwas sagen kann, hat er sie erneut auf seine Arme genommen und läuft mir ihr durchs Haus, bis zu einem seiner zahlreichen Schlafzimmer. Lina weiß in diesem Moment, dass sie auf den Höhepunkt nicht verzichten muss.

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