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Als Lea erfährt, dass ihr Internetkumpel im Krankenhaus liegt, geht sie ihn sofort besuchen. Sie hat mit allem gerechnet, aber nicht mit dem was dann wirklich passiert.

“Du bist wo? Im Krankenhaus?” Panisch tippte Lea die Worte in ihren Messenger, das fehlte ihr gerade noch. Schon seit Wochen hatte sie Kontakt mit einem jungen Mann namens Lars, den sie aus dem Internet kannte. Nun lag er im Krankenhaus, in der Nachbarstadt und Lea war sofort klar, dass sie ihn besuchen würde.

Sie hatten sich noch nie gesehen, aber schon zahlreiche Fotos miteinander ausgetauscht. Durch lange Gespräche und gemeinsame Onlinegames waren sich die beiden schon sehr vertraut. Das ihr liebgewonnenener Freund nun im Krankenhaus lag beunruhigte die junge Frau.

Sie beschloss ihm nichts davon zu sagen und einfach hinzufahren. Gott sei dank hatte er sich nur einen seiner Arme gebrochen und es war nichts ernstes. Sie hastete zum Kleiderschrank und suchte fieberhaft nach dem passenden Outfit, für das erste Treffen, an einem wirklich ungewöhnlichen Ort.

Keine halbe Stunde später saß sie im Auto und lenkte den kleinen Corsa Richtung Autobahn. Lars wusste nichts davon dass sie kommen würde, sie hatten bis kurz zuvor noch Textnachrichten getauscht. Lea hatte ihn nun abgewimmelt mit dem Vorwand, etwas erledigen zu müssen.

Der erste Kontakt

Als sie nach einer dreiviertel Stunde vorm Krankenzimmer ihres Onlinekumpels stand war Lea äußerst unsicher. Sollte sie wirklich einfach klopfen und reingehen? Was wenn er einen Zimmernachbarn haben würde, was wenn es ihm unangenehm wäre? Sie wollte gerade wieder umdrehen und gehen, als sich die Tür öffnete und Lars vor ihr stand.

“Lea, du?”, fragte er perplex, denn er erkannte sie natürlich sofort anhand der Fotos. “Ich, ich, ich glaube ich habe mich in der Tür geirrt”, stammelte sie und wollte gerade kehrt machen, als er sie am Arm festhielt. Sie wollte ihn gar nicht anschauen, doch dann sah sie das Strahlen in seinem Gesicht.

“Ich freue mich so dass du da bist, jetzt ist mir endlich nicht mehr so langweilig in meinem Einzelzimmer”, sprudelte er erfreut hervor und zog sie mit sich hinein. Sein Arm war in einen Gips gewickelt, er konnte nur den rechten Arm bewegen. “Ich muss nur drei Tage bleiben, übermorgen habe ich einen kleinen Eingriff, aber alles halb so wild”, plapperte Lars und spürte gar nicht, dass Lea ihn intensiv musterte.

Er trug eine Jogginghose und ein ärmelloses T-Shirt, keine geeignete Kleidung eigentlich für ein erstes Date. Doch Lea fand genau das Outfit richtig heiß und wäre beinahe rot geworden, aufgrund seines fragenden Blicks.

Achtung, Visite bitte

Sie redeten im realen Leben genauso locker wie sonst online und schon bald alberten sie herum und hatten Spaß. Plötzlich entdeckte Lea eine Box in der Ecke des Raumes und sah neugierig hinein. Darin befanden sich Mundschutz, Handschuhe und allerlei Hauben für den Kopf.

Aus Spaß zog sie alles in dieser Reihenfolge an und stellte sich vor Lars hin. “Herr Brückner, sie sollten hier nicht herumtollen, sondern sofort ins Bett gehen. Ich komme gleich zur Visite vorbei.” Sie erwartete einen Lachanfall, doch Lars blieb ernst und sah sie mit seinen dunklen Augen an.

“Ich gehe ja schon Frau Doktor”, gab er leise zurück und bewegte sich in Richtung Bett. “Darf ich hier nackt schlafen oder ist das im Krankenhaus verboten?”, fragte er mit einem intensiven Blick und Lea zuckte zusammen. “Sie, sie, sie dürfen natürlich schlafen wie sie möchten, immerhin haben sie ein Einzelzimmer.”

Sie glaubte dass er einen Scherz machen würde, doch Stück für Stück schälte er sich aus seiner Kleidung. Das Achselshirt zog er sich mühelos mit einer Hand über den Kopf, auch die Jogginghose schaffte er seine Beine hinab. “Würden Sie mir mit der Shorts helfen?”, fragte Lars, der genau beobachtet hatte, dass Lea ihn musterte.

Bitte nicht stören

Die junge Frau sah ihn mit großen Augen an. Was sollte das werden? Doktorspiele in einem echten Krankenhaus? Ohne es zu wollen spürte sie, dass sie plötzlich stark erregt war. “Ja, natürlich, das ist mein Beruf”, gab sie daher zurück und ging ein paar Schritte auf ihn zu.

Als sie ihre zitternden Finger an seinen Hosenbund legte drehte er sie plötzlich um und warf sie nach hinten aufs Bett. “Vorsicht, dein Arm”, flüsterte sie noch, doch da lag er schon auf ihr und küsste sie. Lea wurde schwindelig, sie konnte gar nicht mehr nachdenken, so schnell fühlte sie seine gesunde Hand überall.

Er streichelte ihren Hals, wanderte nach unten zu ihren Brüsten und liebkoste sie so geschickt und zärtlich, dass sie sofort feucht wurde. “Meinst du nicht das ist der falsche Ort…”, wollte sie einwenden, doch Lars ließ sie nicht zu Wort kommen. “Wo du bist, da ist alles richtig”, hauchte er leise und seine Hand bahnte sich den Weg zwischen ihre Beine.

Als er das feuchte Fleisch unter seinen Fingern spürte, stöhnte er auf. “Du kleines Luder bist genauso geil auf mich, wie ich auf dich”, keuchte er und drückte ihr zwei Finger mit Nachdruck in die Muschi. Lea schrie leise auf und bewegte ihren Unterleib zuckend, obwohl sie noch ihre Hose anhatte.

Lars spürte, dass sie komplett entfesselt war und zog ihr mit einer Hand geschickt die Hose aus, nur um kurz darauf ihr Oberteil zu entfernen, bis sie völlig nackt vor ihm im Krankenbett lag.

Entfesselte Lust im Krankenzimmer

“Was ist wenn jemand kommt Lars”, hauchte Lea verzweifelt, doch er beruhigte sie mit einem sanften Zischgeräusch. “Keine Sorge, ich bin ja bei dir, ich beschütze dich wenn der Doktor mit seiner Spritze kommt”, grinste er und Lea gingen seine Worte durch Mark und Bein. Sie stand total auf Rollenspielchen, doch das konnte er schließlich nicht wissen.

Als er mit einer Hand geschickt ihre Beine auseinander drückte, keuchte sie vor Lust auf. “Was tust du da?”, fragte sie atemlos, doch seine Lippen waren schon nach unten gewandert. Zärtlich drückte er einen Kuss auf ihren Kitzler, dann ließ er seine Zunge hervorschnellen und leckte geschickt über das nasse, rosige Fleisch. Ihre Pussy pulsierte vor Lust, sie wollte ihn spüren.

“Lars, nimm mich”, stöhnte sie und erkannte, dass er zwischen ihren Schenkeln den Kopf schüttelte. “Erst will ich dich schmecken”, raunte er in ihre Muschi und sie bäumte den Unterkörper auf. Sie brauchte etwas in ihrem Körper, sie zuckte und zitterte, doch er gab nicht nach. “Pssscht Baby”, flüsterte er und leckte dann schneller mit seiner Zunge über ihre pochende Klitoris.

Lea wand sich und stöhnte, sie wollte ihn endlich spüren. “Jetzt fick mich doch bitte”, jammerte sie entfesselt vor Lust, doch Lars gab nicht nach. Weiter und weiter leckte er ihre Muschi aus, bis sie schließlich unter jammerndem Stöhnen zum Orgasmus kam und atemlos auf dem Rücken liegen blieb.

Ficken ist Medizin

Er küsste sich langsam über ihren Bauch nach oben, bis er zwischen ihren Schenkeln lag. “Willst du ihn?”, fragte er neckisch und strich mit der Kuppe seines Glieds über ihre Spalte. “Oh ja, gib ihn mir”, bat sie leise, doch er grinste nur. “Hol ihn dir doch”, gab er zurück und machte Anstalten vom Bett aufzustehen.

Lea beeilte sich auf die Füße zu kommen und nun war sie es, die ihn aufs Bett stieß. “Du bist hier der Patient, schon vergessen”, sagte sie in gespielt strengem Ton und rutschte dann auf ihn, bis sie schließlich mit ihrer Muschi genau über seinem Schwanz saß. Langsam und Stück für Stück ließ sie sich absinken, bis sie ihn völlig in sich spürte.

“Oh fühlt sich das gut an”, keuchte sie, als sie sich langsam zu bewegen begann. Sie fühlte wie er in sie hineinglitt, bis er schließlich komplett bis zum Anschlag verschwunden war. Langsam hob sie ihr Becken wieder an und ließ es dann wieder auf seinen Schwanz fallen.

Lea liebte tiefe Ficks, sie musste das Gefühl auskosten, dass er so verdammt tief in ihr war. Doch Lars war nicht gut darin ihre langsamen Bewegungen zu parieren, er wollte sie schnell, hart und sah sie mit dunklem, lustverhangenen Blick an.

“Runter von mir”, befahl er, als er das Gefühl hatte sein Schwanz würde jede Sekunde platzen. Lea lächelte, doch sie ließ sich nicht beirren. “Hol dir doch was du willst”, flüsterte sie leise, während sie sich immer noch neckisch auf ihm bewegte.

Kurz nach dem Finale

Lars, obwohl nur einhändig, war weitaus stärker als Lea und so schob er sie mit einer Handbewegung von sich runter auf sein Bett und er sprang auf. Geschickt drehte er sie auf den Bauch, so dass sie vor ihm lag. Ohne weiteres Zögern drängte er sich gegen ihren Po und drang von hinten in ihre Muschi ein.

Er gab ihr direkt die volle Länge von seinem Schwanz, kein Zögern, keine Spielchen, ein harter, unerbittlicher Fick. Sein großer Schwanz rammte gegen ihren Muttermund und Leas kompletter Körper war von Gänsehaut überzogen.

Sie biss ins Kissen, so sehr wurde sie von ihrer Lust geschüttelt. “Hör auf, ich kann nicht mehr, ich explodiere”, jammerte sie doch ihre Körpersprache verriet, dass er niemals aufhören sollte. Er machte unerbittlich weiter, trieb sich ein ums andere mal in sie hinein, bis sie schließlich erneut keuchend und fluchend zum Orgasmus kam.

Jetzt war es auch für ihn Zeit endlich Entspannung zu genießen und so setzte er zu seinem persönlichen Finale an. Er dachte nicht mehr nach, sondern fickte Lea nur noch als wäre es das letzte Mal in seinem Leben. Als er abspritzte und schließlich neben sie rollte, zog er sie in den Arm und hielt sie einfach nur fest.

“Du bist wunderbar”, flüsterte er und sie lächelte weich. “Du bist süß”, gab sie zurück und in dem Moment klopfte es an der Tür. Lars schaffte es gerade noch sie unter der Bettdecke zu verstecken, als eine Krankenschwester die Tür öffnete und das Abendessen bringen wollte.

Von diesem Tag an besuchte Lea ihren Lars täglich im Krankenhaus und die Zeiten fürs Abendbrot haben sie nie wieder vergessen.

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